KLbyIraKaltenegger

Für Einzelpersonen, Teams & Gruppen

Was soll anders sein?

Lassen Sie sich begleiten, ein Stück auf Ihrem Weg.

Im Einzelsetting, als Team oder Gruppe, oder im Rahmen unserer Ausbildung.

LeConnex
LeConnex - der Coaching Basiskurs
Einzelcoachings
Foto by Verena Anna Buck
Gemeinsam wachsen - Team- und Gruppencoaching
LeConstellation Titelbild
Aufstellungsarbeit

Coaching "wirkt" schnell, manchmal schon nach einer Sitzung. Warum? Weil wir gezielt auf das schauen, was anders sein soll. Ressourcenorientiert, systemisch, lösungsfokussiert.

Warum Coaching?

Reflexionsraum. Probebühne. Für Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen.

Für mich ist Coaching etwas, das man sich gönnt, wenn man ansteht. Wenn man es angehen möchte. Weil man sein Leben selbst in die Hand nimmt. Verantwortung übernimmt – angemessen. Nicht therapeutisch ausgerichtet, Zukunftsorientiert und aktiv, selbstwirksam. Etwas, das Menschen in ihrer Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber immer mal wieder heranziehen. 

Wenn es mal steinig ist. Und vielleicht gefühlt zu langsam geht. Oder wenn man den Weg nicht klar erkennt. 

Wenn Du einen Sparringpartner brauchst. Oder einen Perspektivenwechsel. Wenn mal jemand zuhören soll. Eine andere Sicht einbringen soll. Wenn Du Dir Zeit für Dich selbst und Deine Reflexion gönnen möchtest. Wenn Du anstehst. Vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr siehst. Du eine persönliche langfristige Strategie für Dich selbst entwickeln möchtest. 

Du merkst, es gibt zahllose Gründe, wann und warum ein Coaching angebracht oder nützlich sein kann. 

 

Oh, und auf dieser Seite „sieze“ und „duze“ ich abwechselnd. Warum? Weil ich Kund:innen habe, denen ein „Sie“ angenehmer ist, und weil ich Kund:innen habe, die sich mit dem „Du“ wohler fühlen… für mich passt beides, und ich verwende beides gleichermaßen.

Du willst beim Coaching gleich tiefer einsteigen? Dann ist vielleicht unser LeConnex Coaching-Basiskurs etwas für Dich: 

Wie können wir selbst wirksam sein? So viel ist nicht zu ändern, und doch: So vieles können wir ändern, haben wir selbst in der Hand. Wie können wir leichter innerhalb unseres Einflussbereiches agieren? Und sei es nur, dass wir unsere Einstellung oder Haltung zu einem Aspekt überdenken - schnell zurück in die Selbstwirksamkeit, das ist eine Maxime in unserer Arbeit.

Wer kommt ins Einzelcoaching? Was ist ein „typischer“ Kunde/Kundin bei LeCo? 

  • Geschlecht: 60% Männer, 40% Frauen, wir würden uns auch über alle anderen Identifikationen freuen. 
  • Altersgruppen: 17-19, 23-35, 35-53, 53-60
  • Herkunft: Österreicher:innen: 30%, Deutsche: 30%, internationale Kund:innen: 40%
  • Berufsgruppen: Selbständige / Unternehmer:innen (40%), Führungskräfte (von Board-Level bis in die unteren Hierarchien: 40%), Mitarbeiter:innen / Angestellte / Arbeiter:innen (20%)

 

Wir bieten jedes Jahr auch pro bono Plätze an, sprechen Sie uns an, wenn Sie finanziell herausgefordert sind, und gerne Unterstützung in Anspruch nehmen möchten. 

 

Einzelcoaching - was heißt das bei uns?

Bei uns kaufen Sie nicht „die Katze im Sack“: Wenn Sie Interesse an einem Einzelgespräch haben, dann melden Sie sich gerne. Wir machen uns gemeinsam einen kurzen telefonischen oder virtuellen Termin zum Kennenlernen aus, oder vereinbaren direkt das erste Coaching. Falls Sie während der ersten Session merken, dass es nicht passt – kein Problem, innerhalb der ersten Viertelstunde stellen wir noch nichts in Rechnung. In jedem Fall erhalten Sie bei uns vor dem ersten Coaching-Termin ein schriftliches Angebot, aus dem Sie Preis sowie Stornierungsbedingungen ersehen können. Erst dann bestätigen Sie den Termin fix. 

Die Einzelcoachings können physisch in Wien stattfinden, oder via Videokonferenz (MS Teams, Zoom) überall auf der Welt. Wir arbeiten bereits seit 2015 sowohl im gleichen Raum als auch virtuell, und beides funktioniert gut. Egal für was Sie sich entscheiden – Sie buchen immer für einen Termin, und verpflichten sich zu nichts. Das heißt, Sie können jederzeit zwischen physisch und virtuell wechseln, Sie können je nach Bedarf und Anliegen / Prozess zwischen kürzeren Abständen, größeren Zeiträumen zwischen den Sitzungen, oder ganz bedarfsorientierten Einzelsitzungen wählen. Auch die Dauer des Termines entscheiden wir gemeinsam nach Ihrem Bedarf und Ihren Vorlieben: Viele arbeiten gerne 60 Minuten, andere ziehen es vor, sich 90 Minuten Zeit zu nehmen, und dann vielleicht etwas tiefer gehen zu können. 

Wenn Sie unsicher sind, ob Sie mit Ihrem Anliegen in einem Coaching gut aufgehoben sind, oder vielleicht doch andere Wege beschreiten wollen: Lassen Sie uns kurz sprechen. 

 

 

Team-Coaching - wann und für wen?

Bei Team-Coachings oder Coaching für Gruppen gibt es bei uns immer ein Vorgespräch: Wir wollen wissen, was ist der Anlass, geht es eher um eine Präventiv-Maßnahme oder eine „Gönnung“ für das Team, oder gibt es eine herausfordernde Situation, die wir begleiten und gemeinsam mit den Teammitgliedern bearbeiten werden? 

Daher gilt für jede Initiative bzgl. eines Team-Coachings: Sprechen Sie uns an, und wir schauen gemeinsam, was sinnvoll ist, was es vielleicht braucht, und wie wir uns gemeinsam der Sache annähern. Dann legen wir unser maßgeschneidertes Angebot für Ihre Situation, und vereinbaren einen passenden Termin für die Maßnahme. 

Foto by Verena Anna Buck
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Woran merkst Du, dass Du Anliegenbringer:in bist?

  • Es gibt ein Thema, in dem Du schon einiges ausprobiert hast, das Dich in Deinem Prozess schon länger beschäftigt, oder immer wiederkehrt
  • Vielleicht ist im Rahmen Deines Prozesses auch schon der Hinweis oder die Idee aufgetaucht, dass eine Aufstellung dabei hilfreich sein könnte
  • Du merkst, dass ein Perspektivenwechsel hilfreich sein könnte
  • Du würdest gerne „das Ganze“, also Dein System in dieser Fragestellung / in diesem Aspekt sehen, so als würdest Du „von draußen drauf schauen“, statt gefühlt mittendrin zu stecken
  • Du möchtest den Wechsel aus stark emotionalen Situationen auf die Meta-Ebene üben – also dann, wenn es einfach zu viel ist, mit einem winzigen, von außen unbemerkten Schritt, in eine innere Ebene gelangen, auf der Emotionen beobachtet und wahrgenommen werden können, Dich aber nicht treiben. Auf der Du jederzeit gut steuern kannst, ohne in alte Bewertungen abzugleiten. 

Aufstellungsarbeit - was ist das eigentlich?

Wenn uns Themen, Fragestellungen, Anliegen schon lange beschäftigen, oder wenn wir sie als unübersichtlich wahrnehmen, oder wenn wir gar keine Vorstellung davon entwickeln können, warum uns etwas so schwierig vorkommt, und wir aus diesem Dilemma irgendwie nicht herauskommen – dann kann das manchmal daran liegen, dass wir so tief in unseren inneren Prozess verstrickt sind, dass wir „vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen“. 

Wie verschafft man sich dann diesen Überblick, oder wie schafft man diesen „step back“, also diese hilfreiche Distanz herzustellen, die man benötigt, um das gleiche Thema / Anliegen bzw. die Fragestellung mit mehr Abstand und vielleicht aus einer anderen Perspektive anzusehen?

Da sind Aufstellungen super hilfreich. Eine Aufstellung ist die „Externalisierung“, also die Sichtbarmachung im Außen, von etwas, das in uns stattfindet.

Es gibt viele Arten von Aufstellungen: Man kann mit einem Systembrett arbeiten, oder einfach mit dem Salzstreuer, den Zahnstochern, der Blumendeko auf dem Kaffeehaustisch. Man könnte sich Zettel auf den Boden legen, und ja, man kann natürlich auch die Personen, Aspekte und Dinge, die in dieser Angelegenheit wichtig sind, mit echten Personen als Repräsentant:innen abbilden. Je komplexer das Verfahren einer Aufstellungsarbeit wird, desto wichtiger ist es aus meiner Sicht, achtsam gegenüber allen Beteiligten vorzugehen. Das beinhaltet natürlich einerseits die Anliegenbringer:in, aber eben auch die menschlichen Repräsentant:innen. 

 

Die Methoden, die ich dazu verwende, beinhalten: 

  • Verpflichtendes Vor- und Nachgespräch – die Aufstellung soll nicht für sich allein ohne jegliche Begleitung stehen, sondern Teil eines Prozesses sein und an andere, bereits laufende Prozesse angebunden werden
  • Verdeckte Arbeit – ich arbeite grundsätzlich so, dass außer mir in meiner Funktion als Gastgeberin der Aufstellung und der Person, die das Anliegen einbringt, niemand weiß, um welche Fragestellung es geht. Auch die Bezeichnung der Repräsentanzen erfolgt durch code Namen oder „nick names“, um größtmögliche Diskretion und Schutz für alle, auch die Repräsentant:innen zu gewährleisten. Mit „Schutz“ ist hier gemeint: Alles, was wir sagen, verrät ja immer auch viel über uns selbst. Als Repräsentant:in kann es außerordentlich wichtig sein, dass auch die anderen wissen, dass ich jetzt nicht „meine Meinung“ sage, oder „wie ich etwas sehe“, sondern einen Unterschied beschreibe, den ich wahrnehme. Oder dass ich nicht unhöflich bin, sondern auch hier einfach ausspreche, was mir als Unterschied auffällt – ohne eigene Zensurmechanismen anzuwenden. 
  • Wenn ein:e Anliegenbringer:in im Nachhinein „auflösen“ möchte, also mit der Gruppe teilen möchte, um was es in der Arbeit ging, dann ist das den Anliegenbringer:innen selbstverständlich freigestellt
  • Formate der Systemischen Strukturaufstellungen nach SySt (Insa Sparrer & Matthias Varga von Kibéd) und weitere / eigene Varianten

Im Coaching geht es darum, wirksam und zukunftsgerichtet ins Tun zu kommen. Dabei pragmatisch vorzugehen, nichts zu ändern, was gut läuft, und wertschätzend sich selbst und anderen gegenüber zu agieren.

Grundsätzliches zum Coaching

Für alle unsere Angebote gilt:

Gemeinsam schauen wir uns die Dinge aus verschiedenen Perspektiven an. Mich interessiert, mit welcher Haltung wir an etwas herangehen. Und wie wir diese Haltung ändern können, wenn es uns angebracht erscheint. 

Die Methoden, nach denen ich arbeite, sind systemisch geprägt, und durch viele Schulen angereichert. Und ich beschäftige mich intensiv mit Neurowissenschaften, um zu verstehen, wie unser Gehirn funktioniert und wie wir nützliche Ergebnisse aus dem Coaching nachhaltiger in unser Leben integrieren können. 

Ich stelle Ihnen im Coaching viele Fragen, und helfe Ihnen, Ihren Fokus neu auszurichten. Bewusst wahrzunehmen hilft Ihnen dabei. Ich habe eine Meinung, die ich gern mit Ihnen teile, wenn Sie mich danach fragen, aber ich gebe Ihnen keine Ratschläge. Wenn Sie möchten, dann biete ich Ihnen Übungen oder Experimente an, bei denen Sie Neues ausprobieren können.